Heute geht nach Strassbourg rein. Mitten ins Zentrum.
Die Kanal- Karte zeigt, wo man anlegen darf. Aber auch, dass es hier viel Verkehr hat. Etwas nervös bin schon.
Aber zuerst heisst es wieder "Boots- Routine". Das Boot muss gesteuert und durch Schleusen gezirkelt werden.
Warten bis die Lichtanlage grün zeigt. Vieles ist automatisiert und mit Radar ausgerüstet.
Ich erinnere mich noch, als wir schon mal auf diesem Kanal fuhren, dass wir die meisten Schleusen noch von Hand bedienen mussten.
Aber vielleicht liegt es auch daran, dass wir und Strassbourg nähern.
Hier hat es natürlich auch viel mehr professionellen Schiffsverkehrt... was mich nun eher nicht beruhigt ;-).
Bei der Einfahrt nach Strassbourg sehen wir zwei Polizisten am Ufer.
Sie rufen uns zu sich. Au Mann, wenn das nur gut geht... habe ich was falsch gemacht?
Also, anlegen. Bloss keine Blösse geben.
Am Schluss ist es nur eine allgemeine "Schiffverkehrs- Kontrolle".
Offenbar muss man im Leben alles mal erlebt haben :-).
Danach geht es weiter im Kanal, zwischen den Häusern, vorbei am europäischen Gerichtshof. Die Bootshäfen und ihre vor Anker liegenden Schiffe werden grösser.
Hoffe, wir finden einen Ankerplatz. Und promt. fast Mitten im Zentrum dürfen wir anlegen und über Nacht bleiben.
Nach dem Anlegen ziehen wir uns Stadtfein an und erkunden Strassbourg.
Nur noch das Boot sicher vertäuen und schliessen.
Zusammen entdecken wir Strassbourg.
Das Münster, Ile de France, wir essen an einem andern Kanal, draussen.
Imi geniesst ihre Moules, andere bevorzugen Pizzas.
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