· 

OB- Tour :: Budapest - Städtetag

Unser Start in den Tag. Die Sonne ☀️ wird uns den ganzen Tag begleiten.

Was für ein Start in den Tag 😎.

Frühstück in einem kleinen Kaffee. Es kommt Parisfeeling auf.

Auch wenn der Service laaaaange gedauert hat. Wir waren 8:45h dort und fertig waren wir um knapp 10… und nicht weil wir so langsam gegessen hätten…


Alle die Uber-Eats- und Bolt- Drivers kamen vor uns dran… ausser uns war sonst niemand in dem Cafe…

Keiner von uns hat sich um das Sigthseeing gekümmert. Wir schlendern ungezielt durch die Gassen.

Natürlich ist die Citadelle, hoch oben am Berg unser Ziel.

Irgendwann kreuzen uns Scharen von Touristen. Denen laufen wir nach und kommen hoch zum Schloss mit der Kirche usw.

Irgendwo stehen Soldaten in historischen Uniformen. Irgendjemand erzählt was auf Ungarisch.

Mich erinnert das an unsern Brauch in Elgg. Den Aschermittwoch, mit der Äschlikompanie… 😃.

Gleich um die Ecke offeriert uns Urs ein Wasser und ein Eis.

Die Anlage ist riesig.

Wow, wir sind beeinderuckt.

Nicht nur von der Architektur, dem Pomp, sondern auch und vor Allem wegen der Aussicht über die Donau, die Altstadt. Mega.

Das Schloss ist zu Ende und wir schlendern über lange Treppen wieder hinunter zur Donau.

Unten ist ein Schlossgarten mit blühenden Rosen.

Von der Donau geht es dann hoch zur Citadelle.

Als wir oben, etwas ausser Atem, ankommen, ist diese wegen Renovationsarbeiten geschlossen.

So geniessen wir halt „nur“ die Aussicht über die Donau.

Juan spendiert uns ein Bier, bevor wir wieder hinunter laufen und uns auf den Weg in die Altstadt machen.

Wir laufen über eine der vielen Brücken über die eindrücklich breite Donau, in die Altstadt.

Diese ist wirklich schön. Mit vielen Strassencafés- und Restaurants.

Lästig sind nur die aufdringlichen Animateurinnen, welche uns zu Thai- Massagen „einladen“ oder uns in ihr Restaurant locken wollen.

Das kenne ich sonst nur von Hamburg, Amsterdam… dort locken einem die Damen aber jeweils in andere Etablissements 😉.

Im Restaurant „Anna“ geniessen wir je einen Drink (alkoholfrei). Pippo und Urs gönnen sich je einen Coupe.

Die waren offenbar sehr lecker.

Weiter geht‘s dann der Donau entlang zum Parlamentsgebäude. Dieses ist wirklich auch eindrücklich.

Die schiere Grösse und die Architektur.

Dann geht‘s über die letzte Brücke wieder zurück ins Appartement wo wir uns kurz hinlegen und erholen.

Hunger haben wir keinen (noch)…

Unterwegs fällt uns auf, dass auf dieser Seite der Stadt, also weg vom grossen Rummel, die Häuser an Plattenbauten erinnern, aus der Zeit des kalten Krieges.

Die Häuser werden nicht gepflegt, sind schmutzig und verfallen.

Um 17:45h laufen wir los um ein Restaurant zu suchen.

Wir müssen wieder ganz hinunter zur Donau.

Wir finden ein kleines Restaurant mit Enten- Spezialitäten. Das würden wir gerne probieren.

Doch die Tatsache dass uns ein Piano- und ein Geigenspieler life beglücken würden, hält uns vom Besuch ab.

So finden wir ein kleines Resti im Souterrain.

Wir speisen lecker, gönnen uns ein alkoholfreies Bier.

Aber wir schlafen während des Essens beinahe ein.

So laufen wir wieder retour der Donau entlang.

Diesmal etwas weiter unten, so dass ich das Parlament nochmals fotografieren kann, einfach etwas von der andern Seite.

„Zuhause* angekommen, duschen die Einen noch, die andern schreiben noch etwas in Polarsteps und der Rest legt sich nach dem Zähneputzen ins Bett.

So wie ich jetzt auch.

Tschüss zämä und danke für‘s mitlesen 😉.

Ah ja, und zum Schluss noch etwas Statistik:

- Anzahl Schritte: 28‘480

- Anzahl Höhenmeter: 150

- Anzahl Kilometer: 18.6

- Anzahl Kalorieren: 867

Kommentar schreiben

Kommentare: 0