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Dolomiten - Regen I/III

Juan und ich treffen uns, im grössten Schiff, um 07:15h beim Rastplatz Hexentobel.

Vor der Abfahrt habe ich mich dick eingemummelt. Das Wetter wird frühestens bei Meran etwas besser.

Also, die Füsse in Plastiksäcke gepackt und so in die Töffstiefel. Und die Hände in Dieseltank- Plastikhandschuhe gestopft, bevor ich die Handschuhe überstreifte.

So gibt es nur eine kurz, freundliche Begrüssung. Schliesslich wollten wir den Regen hinter uns bringen.

 

Den 1. Kaffee gibt es nach 2h Autobahnfahrt, auf der Raststätte Heidiland bei Bad Ragaz.

Hier besprechen wir noch kurz die Route und weiter geht die wilde Regenfahrt.

Hoch nach Davos, es wird immer kälter... auf dem Flüelapass misst meine Guzzi noch kühle 3°C... 

Tapfer fahren wir wieder hinunter, ziehen vorbei an Zernez und nehmen den Ofenpass unter die Räder.

Hier ist es noch nicht warm, aber der Regen lässt nach. Doch der Pass lädt nicht zum Verweilen, also fahren wir durch, dem Münstertal zu.

An der Grenze zu Italien gönnen wir uns den 2. Kaffee. Und ich mir einen kleinen, aber warmen Croque-monsieur.

Danach geht es weiter, vorbei an Meran, Bozen. Der Verkehr geht eigentlich. Normalerweise staut es hier im Vinschgau stundenlang und ein Überholen ist fast nicht möglich.
Wir kommen gut voran und das Wetter ist endlich trocken. 
Unsere Laune auch :-)
Den ersten Pass in den Dolomiten nehmen wir nach dem Karersee, den Karerpass. Den See müssen wir links liegen lassen. Ein Anhalten ist nur auf zu bezahlenden Parkplätzen möglich... das ist uns zu doof.
Und auf dem Karerpass mache ich die 1. Fotos, mit Sonne. Es ist wunderschön und wir sind happy, sind wir trotz dem schlechten Wetter, losgefahren.

Nach dem kurzen Fotohalt, möchten wir ins Hotel, in Pozza di Fasso. Dieses finden wir sofort, inkl. einem kleinen Parkplatz für unsere treuen Begleiterinnen.

Im Hotelzimmer schlüpfen wir aus den nassen Klamotten und schmeissen uns zuerst auf's Bett. 
Das Zimmer ist klein, aber sauber und o.k. Nach ca. einer Stunden duschen wir und gehen ins Dorf.
In einer hübschen Bar trinken wir was. Und die Kellnerin bringt uns zum Gin Tonic noch etwas Apero und mit Käse überbackenes Brot. Für uns war es einfach nur lecker.

Danach war Zeit, uns ins Hotel zu begeben, wo uns das Halbpensions- Abendessen serviert wurde.
Das Essen war o.k. Mehrere Gangä, aber nichts, was speziell erwähnt werden müsste :-)

Danach sassen Juan und ich noch kurz in Bar, besprachen die ungefähre Route für den morgigen Tag und dann ging's ab in die Heia.
Wir waren wirklich müde... guete Nacht zusammen.

Danke Juan, war ein toller, feuchter Tag :-)

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