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Silvester :: Neujahr

Ausgeschlafen fahren wir am späteren Nachmittag nach Zürich, Stadelhofen.


Den Rutsch ins Neue Jahr feiern wir mit einem Essen im australischen Restaurant "Outbacklodge".
Das ist lecker. Die Location mit den Kerzen usw. war auch sehr einladend.
Im Anschluss gehen wir ins Bernhard- Theater um die Vorstellung "das perfekte Geheimnis" zu geniessen.
Wir amüsieren uns prächtig und die Zeit bis zum Jahreswechesel wird uns nicht lang.

Bevor wir ins Theater gehen, verstecken wir vor dem Theater noch eine kleine Flasche Champagner.
Getarnt in einer schwarzen Socke, im Gebüsch in einem grossen Blumenkübel... das ist noch tricky, überall hat es Polizei und Sicherheitspersonal. Nicht dass die noch denken, es sei eine Bombe... ;-).
Diese Flasche ist nun, nach der Vorstellung, ziemlich kühl. Wie die ganze Nacht, es ist echt eiskalt.
Doch die Strassen und die Seepromenade ist voller Menschen, die nicht Deutsch sprechen. Überall fliegen uns Böller und Racketen um den Kopf. Den ausgebrannten Abfall häufen sie auf machen grosse Feuer daraus... 

Egal, wir laufen daran vorbei und die Menschen "luggen", es werden weniger. Bis wir einen ruhigeren Platz am See gefunden haben.
Gerade kurz vor 24h sind wir da. Der Champagner ist pünktlich geköpft und wir stossen auf's neue Jahr an.
Denken dankbar ans vergangene Jahr, Familie und Freunde. Gleichzeitig hoffen wir, dass sich die Menschheit wieder auf Frieden besinnt. Trotz all dieser freilaufenden Idioten die derzeit weltweit am politischen Ruder sind.


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Pünktlich um 00:20h startet das See- Feuerwerk. Es ist immer wieder der Hammer. Wir freuen uns und geniessen jedes Bild. 
Eindrücklilch. 
Was ich von einem Feuerwerkverbot halten soll, weiss ich noch nicht. Persönlich finde ich solche Anlässe, egal ob an Silvester oder dem 1. August mega schön. Drohnen werden die Stimmung nicht ersetzen können. 
Allerdings verstehe ich alle Hundebesitzer, die Tierwelt, die Natur.
Konkret stinken mir solche pauschalen Verbote immer. Dass aber solche Idioten in die Schranken gewiesen werden, welche schon Stunden, nein Tage, früher loslassen finde ich dann doch nötig. Zumal genau diese Banausen keine Sicherheitsbedenken haben. Die lassen das inmitten der Besucher, unkontrolliert los. Das ist schon unglaublich und nervt mich auch.
Man sollte halt nur nicht das Kinde mit dem Bad ausschütten...

So, soweit mein Statement ;-).
Während des Feuerwerks denke ich nicht daran und geniesse dieses in vollen Zügen in Esthers Armen.

Das grösste Drama ist dann aber auf dem Rückweg zum Bahnhof Stadelhofen. Ein Massenandrang ist noch harmlos ausgedrückt. Die Bahnhofseingänge wurden sicherheitshalber geschlossen. Nicht dass die Massen auf die Perrons und auf die Schienen stürzen. Da wird gedrückt, gedrängelt... wenn man etwas kleiner und weniger kräftig ist, kann einem das Angst machen.
Als die Züge dann einfahren, öffnet die Polizeit die Pforten zur Hölle.

Eigentlich hätten sie die Leute etappenweise hineinlassen wollen. Doch die wurden überrant. Sie waren chancenlos.
Egal, den Zug haben wir erwischt und wir kamen gesund, müde aber happy wieder in Effi an.
Danke Schatz :-* für den lässigen Abend und das tolle, letzte Jahr :-)


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