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D :: Ost- & Nordsee, Norderney

Der heutige Tag beginnt mit einem kurzen Spaziergang zum Hotel, wo sich das Frühstücksbuffet befindet.
Es ist mega herzig und die Leute sind freundlich. Nun wissen wir auch wann und wo der Bus zum Hafen fährt.

Gemütlich laufen wir nach dem Z'morgä ins nahegelegene Zentrum, wo der Bus fährt.
Die Fahrt zum Hafen dauert länger als gedacht. Trotzdem sind wir etwas zu früh am Hafen. So vertreiben wir uns die Zeit am Hafen und warten bis die Fähre ablegt. 
Leider ist das Wetter eher grau, windig und regnerisch. Und als wir auf Norderney ankommen, stürmt und regnet es.

So entscheiden wir uns, dass wir den Sightseeing- Bus nehmen und uns so über die Insel fahren lassen.
Das ist auch schön und wir lernen vieles über die Insel. Und wir sitzen im Trockenen :-).

Am Ende der Insel, macht der Bus eine längere Pause. Mittlerweile hat das Wetter umgeschlagen. Der Himmel wird blau und die Sonne kommt zum Vorschein. Mega.
So entscheiden wir uns, dass wir auf der Rückfahrt, in der Mitte der Insel aussteigen und über den Strand zurück laufen.

Wo wir aussteigen hat es ein kleines Restaurant, wo wir uns etwas zum Trinken und Essen gönnen. Das hat wirklich Stile.
So am Kamin zu sitzen und zu relaxen.
Doch nun müssen wir raus in den kalten Wind :-) - nein, es ist wunderbar. Ein Weg führt durch die Düne und wir sind am Strand.
Der Himmel ist noch immer blau. Doch es stürmt richtig kühl, nein kalt trifft es besser.
Und wir spazieren, nein wandern, gegen den Wind. Doch das hat auch seinen Reiz und es ist wunderschön.
So sind wir fast alleine auf dem weiten Strand. Wir sind über eine Stunde unterwegs bis wir wieder durch eine Lücke in der Düne ins Inselinnere zurück kommen. Doch auch hier ist es windig und weiterhin kühl.

So entscheiden wir, dass wir direkt durch zum Hafen laufen und die nächste Fähre zurück ins Hotel nehmen.
Vor Ort müssen wir nicht lange auf die Fähre warten. Und wir sind froh, denn kaum sind wir am Hafen, beginnt es wieder zu regnen.
Und zwar nicht zu wenig.
Tatsächlich warnt uns der Fährkapitän dann auch, dass wir bitte sitzen bleiben sollen, denn auf offener See werde richtig stürmisch.
Zum Glück sind Esther und ich sturmerprobt. Doch neben uns gings einer Mitpassagierin gar nicht gut. Nein, eher schlecht... 
Die Fahrt selbst dauerte nicht so lange. Doch je nach Verfassung sind auch 30Min. eine lange Zeit. 

Als wir am Hafen ankommen ist unser Bus bereits abgefahren. So müssen wir uns eine Stunde um die Ohren schlagen, bis der nächste Bus fährt. Zum Glück konnten wir uns währenddessen mit einem Drink die Zeit vertreiben.

Als wir wieder beim Hotel sind, ist es zum Glück wieder trocken. 

Gestern wollten wir ja beim Griechen essen gehen. Doch der hatte keinen Platz.

Heute aber, finden wir einen Tisch.


Wir bestellen zusammen ein Vorspeisenplättchen, welches wir uns teilen wollen.

Und dann noch eine Platte mit gemischten, griechischen Speisen.


Wow, alles ist soooooo lecker… doch viel zu viel.

Wir platzen fast und schämen uns scho fast…

Doch, uns wurde dann gesagt: „das ist normal, denn üblicherweise nähmen die Gäste die restlichen Speisen nach Hause“


Tja, für uns im Hotel, ist das aber leider obsolet…


So gehen wir gefüllt, ja gemästet zurück zum Hotel.


Kilometer gefahren (Bus & Fähre)

38.6

Kilometer gelaufen

13.2


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