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D :: Ost- & Nordsee, Bremen

   Nach dem Frühstück fahren wir weiter. Unser nächstes Ziel ist Oldenburg.
Leider ist das Wetter etwas durchzogen.
In Oldenburg ist es bedeckt und kühl. Doch das hält uns nicht ab und wir spazieren zum alten Hafen.
Hier empfängt uns ein alter Kran und macht uns Neugierig auf den Hafen.
Doch der enttäuscht uns. Hier liegen nur heruntergekommene Jachten. Und da meine ich nicht alte Schiffe. Sondern vermooste Verdecks, zerrissene Planen, eingeschlagene Scheiben, verfaulte Planken... also nichts Schönes.
So machen wir uns auf zum Schloss. Dieses ist herrschaftlich in schönen Gelb mit weissen Fenster- und Türrahmen.
Mittlerweile finden wir auch blaue Störungen am Himmel und der Schlossgarten leuchtet in allen Farben. So macht das Spazieren um den schönen See noch mehr Spass.
Doch uns zieht es bald schon weiter nach Bremen.
Im Zentrum finden wir auch bald einen Parkplatz. Mittlerweile haben wir bereits etwas Durst und so finden wir uns bald in einer hübschen Bäckerei wieder wo wir uns einen Kaffee und etwas Süsses gönnen.
So verwöhnt besprechen wir, was wir tun sollen und beschliessen uns hier ein Hotel zu suchen.
Online finden wir ein paar Vorschläge. U.A. das Hote "One". Esther hat schon Gutes davon gehört und sie sollen immer ziemlich im Zentrum sein.
So buchen wir hier ein Zimmer. Da das Hotel auch über einen eigenen Parkplatz verfügt, fahren wir direkt hin.
Das Hotel ist gepflegt, das Zimmer sauber und grosszügig und fair bepreist.
Nachdem wir uns frisch gemacht haben, zieht es uns wieder auf die Strasse :-).
Tatsächlich finden wir uns schnell im Zentrum wieder und sind von den vielen grossen, alten Gebäuden beeindruckt.
Nebst dem Dom, dem Rathaus hat es noch einige weitere historische Gebäude im Backsteinstil.
Unterwegs treffen wir auch noch auf die Bremer Stadtmusikanten :-)

Die sind mittlerweile ganz abgegriffen ;-).

Nach dem Spaziergang haben wir Durst und gönnen uns einen leckeren Drink in einem Resti mit Bar.

Der Kellner ist sympathisch und wir haben mittlerweile doch etwas Hunger.
So setzen wir uns von der Bar ins Resti, wo uns der bisherige Kellner weiter bedient und wir auch lecker essen.

Im Anschluss schlendern wir nochmals durch die Altstadt. Es gibt noch einiges zu entdecken. U.A. den Spuckstein.
Dieser erinntert mitten auf dem Domshof an ein ganz besonders schauriges Ereignis in Bremen:
Dort wo der sogenannte Spuckstein in das Pflaster des Domshof eingelassen wurde, wurde die Serienmörderin Gesche Gottfried hingerichtet, nachdem sie die zu Beginn des 19. Jahrhunderts 15 Menschen mit Arsenik vergiftete.
Seinen Namen trägt der Bremer Spuckstein, da Bremer hier früher aus Abscheu vor Gesche Gottfrieds Verbrechen hinspuckten.

Aber natürlich auch die schmalen Gassen im Altstadtquartier. Hier hat es schöne Läden. Wirklich hübsch.
Eigentlich wollen wir noch in den Dom, doch der ist bereits geschlossen. Jä nu, dann machen wir das morgen.

Es wird auch immer kühler und ungemütlicher. So laufen wir zurück ins nahe Hotel :-) 


Kilometer gefahren

168

Kilometer gelaufen

11.3


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